EIN FEST FÜR MARIA - Eröffnung Sonderausstellung 04.Mai 19:30

Die Verehrung der Gottesmutter Maria ist seit dem Hochmittelalter ein zentrales Element der christlichen Glaubensvorstellung. Im Festkalender der katholischen Kirche spiegelt sich ihre besondere Rolle unter den Heiligen wider. 

In der Ausstellung „Ein Fest für Maria“ stehen Bräuche und Tradition rund um die Marienfeiertage ebenso wie die unterschiedlichen Mariendarstellungen seit dem 18. Jahrhundert im Mittelpunkt.

 

Ausstellungsdauer: bis 29.02.2020

Alfred Tschulnigg zum 100. Geburtstag

Alfred Tschulnigg (1919–1999) war als Mitbegründer und langjähriger Kustos maßgeblich an der Entstehung des Pinzgauer Heimatmuseums Schloss Ritzen beteiligt. Gleichzeitig führte er als Malermeister einen florierenden Betrieb in Saalfelden und machte sich als Restaurator bedeutender Kirchen einen Namen.

Als Tschulnigg 1947 aus sowjetischer Gefangenschaft zurückkehrte, war der Begriff „Heimat“ mit einer Bedeutung aufgeladen, die fortan seine Haltung prägte. Auf seinen Wanderungen hielt er die Natureindrücke in Aquarellen fest, bei deren Betrachtung deutlich wird, wie sehr die landschaftlichen und baulichen Eingriffe den Siedlungsraum Saalfelden seit damals verändert haben.

Das Bestreben, nach dem Abzug der amerikanischen Besatzungstruppen 1955 den Tourismus anzukurbeln, war mit dem Wunsch nach Verschönerung gepaart. Alfred Tschulnigg wurde Spezialist für Fassadengestaltungen, sein Talent für Farben und Proportionen war über Salzburg hinaus auch in Bayern und bis Frankfurt gefragt.
Seine Wandbilder, Fensterumrahmungen und Hausbeschriftungen an Hunderten von öffentlichen und privaten Gebäuden prägen bis heute das Erscheinungsbild vieler Pinzgauer Ortschaften und gehören zum regionalen Kulturerbe.
Tschulniggs Nachlass, bestehend aus weit über 1300 Aquarellen, Entwürfen und Zeichnungen, ist Bestandteil der Sammlung Christian Fuchs.

GETIERE - Künstlerische Interventionen 06.Juli - 19:00

Unter den Tieren dieser Welt, gibt es manche von denen hat man nur gehört, wenige behaupten sie gesehen zu haben und viele glauben nicht, dass es sie gibt. Falls es sie aber doch gibt, dann haben sie besondere Kräfte. Sophie Birkmayer, Tammo Claassen, Korinna Lindinger und Karla Spiluttini nehmen in dem Kunstprojekt Getiere diese legendenhaften Wesen zum Anlass, lokalen Anekdoten und digitalen Hypes eine neue, mitunter fabelhafte Form zu geben. Wie Kuckuckseier vers-tecken sich ihre verspielten Interpretationen kultureller Arte-fakte in den Sammlungen des Museum Schloss Ritzen.

EIN FEST FÜR MARIA - Eröffnung Sonderausstellung 04.Mai 19:30

Die Verehrung der Gottesmutter Maria ist seit dem Hochmittelalter ein zentrales Element der christlichen Glaubensvorstellung. Im Festkalender der katholischen Kirche spiegelt sich ihre besondere Rolle unter den Heiligen wider. 

In der Ausstellung „Ein Fest für Maria“ stehen Bräuche und Tradition rund um die Marienfeiertage ebenso wie die unterschiedlichen Mariendarstellungen seit dem 18. Jahrhundert im Mittelpunkt.

 

Ausstellungsdauer: bis 29.02.2020