Theodor Burkali (*1975): Chronoludium Nr. 2 für Streichquartett (2004)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791): Quintett A-Dur für Klarinette, zwei Violinen, Viola und Violoncello, KV 581 (1789)
Bernard Herrmann (1911-1975): Souvenirs de voyage, für Klarinette und Streichquartett (1967)
Theodor Burkali: A Piece of Cake, für Klarinette und Streichquartett (UA der Bearbeitung) (1997/2026)
Theodor Burkali. Klarinette & Komposition
Michaela Girardi. Violine
Jacobo Hernández Enríquez. Violine
Jutas Jávorka. Viola
Sebestyén Ludmány. Violoncello
œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik
In Zusammenarbeit mit dem œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik
Mit seinem Klarinettenquintett A-Dur legte Wolfgang Amadeus Mozart, dessen Geburtstag im Jahr 2026 270 Jahre zurückliegt, den Grundstein für diese Gattung. Geschrieben hat er dieses intime Stück für seinen Freund Anton Stadler, der ihn mit seinem Klarinettenspiel verzauberte. Der Salzburger Meister schuf fünf ineinander verschlungene Stimmen, deren Schönheit kaum greifbar sind. Ein Salzburger Meister unserer Tage – Klarinettist und Komponist Theodor Burkali – greift dieses Goldstück auf und gratuliert Mozart mit einem „Piece of Cake“, das er für das Konzert in Saalfelden für Klarinette und Streichquartett komponiert hat. Mehr schauerlich als greifbar schön ist Alfred Hitchcocks „Psycho“-Drama, das von der genialen Musik Bernard Hermanns lebt: denken Sie nur an die berühmte Duschszene! Dass Hermann auch wunderbar heitere Musik schreiben konnte, beweist er mit den britischen „Souvenirs einer Reise“, die das œnm Quintett auf Schloss Ritzen mitbringt.


























































































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