Hier einige Impressionen unserer Ausstellungseröffnung:
Am 11. Mai wurden in Saalfelden erstmals Stolpersteine verlegt. Die Schülerinnen und Schüler der 8A des Gymnasiums Saalfelden erforschten gemeinsam mit Andrea Dillinger die Lebensgeschichten von Menschen aus Saalfelden, die Widerstand leisteten oder Opfer des Nationalsozialismus wurden. Auf Grundlage dieser Recherchen entstanden die Stolpersteine, die nun im Stadtgebiet an diese Personen erinnern. Jeder Stolperstein steht für ein individuelles Schicksal und eine persönliche Geschichte. Weitere Informationen unter:
Erinnerung an den Widerstand im Pinzgau
ln der ersten Runde wird Walter Thaler im Gespräch über die Bedeutung des Widerstand gegen das NS-Terrorregime im Pinzgau berichten.
Da er Karl Reinthaler persönlich kannte und über ihn schrieb, wird sich Thaler auch auf die Persönlichkeit des ehemaligen Saalfeldener Bürgermeisters und seine Widerständigkeit beziehen.
Danach wird in einer Gesprächsrunde mit Walter Thaler, Eva Berger und Sonja Schützinger der Frage nachgegangen, wie die Geschichte des Widerstands und der NS-Opfer in den jeweiligen Familien wirkte und weiterhin nachwirkt.
Walter Thaler engagiert sich seit Jahrzehnten in zahlreichen Publikationen für die Aufarbeitung der Salzburger Lokalgeschichte und porträtierte zahlreiche Persönlichkeiten, unter ihnen Karl Reinthaler. Thaler war Schuldirektor, für die SPÖ langjähriger Bürgermeister von Zell am See und zweiter Präsident des Salzburger Landtages. Sein Bruder, John (Hansi) Thaler, wurde im September 1942 in der „Heilpädagogischen Klinik der Stadt Wien „AmSpiegelgrund“ emordet.
Eva Berger, Tochter des ehemaligen Bürgermeisters von Saalfelden, Karl Reinthaler, dessen Widerständigkcit im Mittelpunkt des Projektes von Orte des Gedenkens in Saalfelden steht.
Sonja Schützinger, Enkelin des Widerstandskämpfers Josef Scherleitner, der am 30. April 1943 in der Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim hingerichtet wurde.
Eintritt frei!
Unsere gemeinsames Singen verbinden wir diesmal mit einer Reise durch unsere Krippenausstellung. Für alle Sängerinnen und Sänger von Klein bis Gross.
Mit Andrea Dillinger und Ilse Grießenauer
Wir freuen uns auf einen schönen Nachmittag im Museum.
SCHULE SCHAUT MUSEUM
Kostenloses Vermittlungs-Angebot für Schulklassen
Mittwoch, 4. März 2026
Eintritt und Programm kostenlos für alle Schultypen und Schulstufen.
Begrenzte Teilnehmer*innen-Anzahl, Anmeldung unbedingt erforderlich. Zuerst eingegangene Buchungen werden bevorzugt behandelt („first come first served“).
Anmeldung unter 06582/72759 zu den Öffnungszeiten oder museum.info@museum-saalfelden.at
Der Aktionstag
Vermittlungsoffensive im Schulbereich in Österreich und Südtirol
Der Aktionstag Schule schaut Museum ist eine Initiative des Universalmuseums Joanneum, bei der Museen in ganz Österreich Kunst, Kultur und Natur erlebbar machen und die bereichernde Zusammenarbeit zwischen Schule und Museum fördern. Seit über 15 Jahren gibt es diese landesweite Initiative, und auch das LIGNORAMA ist heuer erstmals dabei! Wir laden Lehrer*innen und ihre Schulgruppen ein, bei uns zeitgenössische Kunst und die Themen Holz/Baum/Ökosystem Wald spannend und mit viel Spaß zu erleben. Ein Besuch, der positiv im Gedächtnis bleibt!
Unser Programm
1.
Museumskoffer – „Was ist ein Museum“
Der Koffer wurde speziell für die Vermittlungsarbeit mit Schulklassen entwickelt und ist vielseitig einsetzbar. Er richtet sich vor allem an die 3. und 4. Volksschulstufe sowie an die 2. Klasse AHS/Mittelschule, kann aber allgemein mit Kindern im Alter von etwa 8 bis 12 Jahren verwendet werden. Die Materialien machen die Aufgaben und Funktionen eines Museums spielerisch und entdeckend erfahrbar. Die einzelnen Module dauern zwischen ca. 20 und 60 Minuten und lassen sich flexibel kombinieren und erweitern.
2.
Kindheit bei den Römern
Sonntag 21.12.2025 – ca. 16:00
Am 21.12.2025 um ca. 16:00 besuchen uns die Tresterer im Museum und erwieisen uns die Reverenz. Der Museumsverein versorgt die Gäste mit warmen Getränken.

Tresterertreffen am 04.10. im Museum
Alle Pinzgauer Tresterergruppen trafen sich zum 2.Mal bei uns im Museum
Töpfern mit der 1A der Volksschule Bahnhof Saalfelden und der 2W des Gymnasiums Saalfelden.
Gemeinsam mit der 2w Klasse des Gymnasiums Saalfelden haben sich die Schülerinnen und Schüler der 1a Volksschule Bahnhof im Museum von den Keramiken aus der Urgeschichte inspirieren lassen und ihre eigenen „Repliken“ angefertigt.
23. Juni – 18:30
Präsentation der Ergebnisse des Schulprojekts zur Erinnerung an Widerständige und Opfer des Nationalsozialismus aus Saalfelden.
Freier Eintritt in alle Museen im Land Salzburg.

Eine sensationelle Entdeckung wirft die Frage auf: Muss die Geschichte der Briefmarke neu geschrieben werden?
Juni 2022: Ein in der Sammlung eines Philatelisten befindlicher Faltbrief aus dem Jahr 1837 wird transkribiert. Das in der Kurrentschrift abgefasste Schriftstück weist eine Briefmarke auf, die allerdings erst 13 Jahre später, im Jahr 1850, erstmals ausgegeben wurde. So die gängige Expertenmeinung..
Bild: Thöny
PUBQUIZ 20.09.2024
Ein toller Abend in Zusammenarbeit mit dem Verein Kulturleinwand.
Die Spielerinnen und Spieler beim Pubquiz waren begeistert. Auch über ihre Preise:
1.Platz – 100,- – in Stadtmünzen
2.Platz – 50,- – in Stadtmünzen
3. Platz – 25,- – in Stadtmünzen
Aufführung heute 28.09. leider ABGESAGT.
Bereits gekaufte Tickets können im Museum zurückgegeben oder für die folgenden Termine umgetauscht werden.
am 12.09./13.09./14.09.(leider abgesagt)/26.09./27.09./28.09. – jeweils 19:30
Mit den OBSZÖNEN FABELN nimmt Dario Fo die mittelalterliche Spielmannsdichtung auf.
Die beiden volkstümlichen Geschichtenerzähler schlüpfen bei ihren Auftritten gestisch
übertreibend in die Rollen ihrer jeweiligen Dialogpartner und kommentieren gleichzeitig als Erzähler das Geschehen. In den szenischen Monologen wird die Obszönität als befreiende Waffe gegen Machtansprüche eingesetzt. Schamlosigkeit und Poesie verbinden sich zu subversiven, lustvollen Texten.
Es spielen: Marena Weller und Jurij Diez
Regie führt Gerard Es
im Innenhof des Museums (bei Schlechtwetter im Haus)
Tickets und Info: www.theater-ecce.com tickets@theater-ecce.com oder im Museum zu den Öffnungszeiten
Preise: Normalpreis € 20.-
Senior*innen, Freund*innen, Ö1 Club, AK-Card, Mitglieder des Museums Schloss Ritzen € 17.-
Schüler*innen, Studierende, Präsenz- Zivildiener € 12.-
Kulturpass Hunger auf Kunst und Kultur – freier Eintritt
Buchpräsentation Märchen rund um Saalfelden
13.06. – 17:00
Ausstellungseröffnung – 07.Juni – 18:00
Venedig – Venediger
Ein Bilderzyklus von Winfried Hutter
Winfried Hutter
Der in Neukirchen am Großvenediger geborene Künstler mit Leoganger Wurzeln hat als Architekt über Jahrzehnte erfolgreich an Großprojekten u. a. in München, Frankfurt, Berlin, Hamburg und Dresden geplant. Neben dem Beruf gilt seine Leidenschaft der Malerei und Fotografie. Sein wichtigster Lehrmeister war der akad. Maler Josef Stoitzner-Millinger (abstrakte Landschaftsmalerei und Aktmalerei), bei dem er sein künstlerisches Schaffen schon während der Studienjahre in Innsbruck nachhaltig vertiefen konnte.
Der Bilderzyklus „Venedig – Venediger“ ist in den Jahren 2018 bis 2020 entstanden und spiegelt das Spannungsfeld wider, das sich für W. Hutter auf Grund der Namensgleichheit zwischen der bizarren Gletscherwelt des Großvenedigers und dem einzigartigen Fluidum der Lagunenstadt Venedig auftut und in das er seine Zeichen setzt. Die von Kindheit an gelebte Nähe zu seinem Hausberg, den Großvenediger, und sein inniger Bezug zu Venedig, wohin es den Künstler zweimal jährlich zieht, lieferten die Idee zum Zyklus. Fasziniert von der Namensgleichheit liegt es im Streben des Künstlers die „Wesenshaftigkeit“ – die sowohl dem Berg als auch der Lagunenstadt inne wohnen – an die Oberfläche bildlichen Gestaltens zu holen, sie – wie in Sagen und Mythen überliefert – ineinander zu verweben, zu einer neuen künstlerischen Dimension zu führen.
Diese imaginäre Verbindung erfolgt bei W. Hutter über die weichen Formen des weiblichen Körpers. Als eine Art Mutter Erde sind die weiblichen Wesen und Gesichter da wie dort von sinnlicher Präsenz. Und obwohl sie keine aktiv eingreifende Rolle spielen, verkörpern sie etwas Fließendes, dem ewigen Kreislauf Verwandtes, lassen – dem Titel der Ausstellung „Venedig – Venediger“ entsprechend – die Lagunenstadt und den Eisriesen Eins werden.
„alt & neu / digital & analog“ lautet das Motto am 26. Mai im Museum Schloss Ritzen.
In Zusammenarbeit mit dem Museumsverein wird im Museum Schloss Ritzen mit der Hilfe aller Saalfeldner*innen und Pinzgauer*innen eine digitale Ausstellung zum Thema Heimat gestaltet. Die Teilnehmer*innen können Audio-, Foto- oder Videodateien zum Thema Heimat via E-Mail an hallo@kulturleinwand.at einsenden.
Die besten werden mittels QR-Code im Museum ausgestellt und können von den Museumsbesuchern analog per Daumensticker geliked werden. Das Exponat welches die meisten Likes sammelt wird am Abend mit einem Preis bedacht.
Programm:
Ganztags:
– Kinderrally durchs Museum
– Sonderausstellung „Was ist Heimat für mich?“
11:00 – 11:30 Highlightführung Jagd
13:00 – 13:30 Highlightführung Ur- und Frühgeschichte
13:00 – 16:00 Kinderschminken
15:00 – 15:30 Highlightführung Krippenausstellung
16:00 – 18:00 Wochenendausklang mit DJ und Spritzer
16:30 – 17:00 Prämierung der besten Einsendungen
Das Siegerbild des Wettbewerbes von Patrick Bliem
Alle Bilder die in der digitalen Ausstellung zu sehen waren:
Fotoprojekt von Reinhard Wieser
in Kombination mit volkskundlichen
Exponaten des Museums zum Thema.
Bei den ersten Gedanken über mögliche Projekte für den Jahres-Workshop im Fotohof Salzburg stand der Wunsch nach einem noch nicht bzw. selten gesehenen Projekt im Fokus. Nachdem Reinhard Wieser gerne Geschichten mit Bildern macht, lag es für ihn auf der Hand, eine Geschichte oder eine Dokumentation zu erstellen.
Seine Wahl fiel auf die Totengräber, da er sich nicht vorstellen konnte, dass es schon mehrere Dokumentationen über sie gibt. Es ist doch eher ein Beruf, den jeder kennt, über den aber kaum jemand spricht oder genaueres weiß.
Ausstellungsdauer bis 31. Oktober 2024
News
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